Kranfachbegriffe, die Sie vor Projektbeginn kennen sollten – Kranglossar

Veröffentlicht: 2024-08-27

Kranfachbegriffe, die Sie vor Projektbeginn kennen sollten – Kranglossar

IHURMO Ziel ist es, die in der Krantechnik verwendete Terminologie zu entmystifizieren und klare Erklärungen und Einblicke in die Sprache zu geben, die bei Kranbetrieb, Wartung und Sicherheitsprotokollen verwendet wird.

Indem Sie sich mit diesen Fachbegriffen der Kranbranche vertraut machen, sind Sie besser gerüstet, um in kranbezogenen Umgebungen effektiv zu kommunizieren, die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern und den Kranbetrieb zu optimieren.

Kran-Terminologie A

Kräne zeichnen sich im Sonnenuntergang vor einem orange-blauen Himmel während eines Bauprojekts ab.

  • Luftkran: Ein Kran, der in der Luft arbeitet, typischerweise ein hubschraubermontierter Kran oder ein spezieller Flugkran.
  • Geländekran: Diese Krane sind auf Vielseitigkeit ausgelegt und können auf unterschiedlichem Terrain navigieren und eingesetzt werden.
  • Hilfshebezeug: Ein zusätzliches Hebesystem an einem Kran, das im Vergleich zum Haupthebesystem oft eine höhere Geschwindigkeit und eine geringere Tragfähigkeit bietet.
  • Anormale Betriebsbedingungen: Umweltbedingungen, die für den Betrieb eines Krans ungünstig oder schädlich sind, wie extreme Temperaturen, korrosive Atmosphären, übermäßiger Staub, Feuchtigkeit oder Gefahrenbereiche.
  • Axiale BelastungDie Kraft, die entlang der Achse der Krankonstruktion wirkt und typischerweise aus dem Gewicht des Krans selbst zuzüglich der zusätzlich gehobenen Last resultiert, kann entweder Druck oder Zug erzeugen.

Kranterminologie B

  • Beaufort-Skala (Beaufort-Windstärke-Skala): Eine Skala zur Messung der Windgeschwindigkeit und ihrer entsprechenden Auswirkungen auf Land und Meer.
  • Baum: Ein wesentlicher Bestandteil des Krans, typischerweise ein langer, ausfahrbarer Ausleger, ist für die Reichweite und Hebelwirkung bei Hebevorgängen verantwortlich. Siehe auch „Jib“.
  • Boom Truck KranEin LKW-Ladekran ist ein mobiler Kran, der auf einem LKW-Fahrgestell montiert ist und über einen teleskopierbaren oder gelenkigen Ausleger verfügt, der zum Heben und Bewegen schwerer Lasten ausgefahren werden kann.
  • Brücke: Das tragende Bauteil eines Brückenkrans, das den Arbeitsbereich überspannt und den Laufwagen und das Hebezeug stützt.
  • Brückenreisen: Die Bewegung eines Brückenkrans entlang der Kranbahn, wodurch ein größerer Arbeitsbereich abgedeckt werden kann.
  • Ballast: Ein Gewicht, das am Fuß eines Krans angebracht wird, um die Stabilität beim Heben zu erhöhen; es dreht sich nicht mit, wenn der Kran schwenkt.
  • BreiteEin horizontales Bauelement, das Lasten trägt und sich zwischen Stützen überspannt; wird häufig in Kransystemen eingesetzt, um Festigkeit und Stabilität zu gewährleisten.
  • Bremse: Eine Vorrichtung, die dazu dient, die Bewegung des Krans zu verlangsamen oder zu stoppen und so einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, indem sie das Absinken der Lasten kontrolliert und unbeabsichtigte Bewegungen verhindert.

Kran-Terminologie C

  • CHAS: Eine branchenspezifische Akkreditierungsstelle.
  • Restposten: Der Sicherheitsabstand zwischen einem Kran und etwaigen Hindernissen in der Umgebung wird eingehalten, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
  • Zugführer auf der Brücke/Startbahn: Elektrische Leiter, die die Bewegungen des Krans mit Energie versorgen und entlang der Brücke oder der Start- und Landebahn positioniert sind.
  • Vertragsverlängerung: Ein spezialisierter Service, bei dem ein Unternehmen eine komplette Hebelösung anbietet, einschließlich Krane, Bediener und zugehöriges Personal.
  • Regler: Die Komponente, die den Stromfluss zum Kranmotor regelt und so dessen Bewegungen steuert.
  • Korrosionsbeständig: Werkstoffe oder Beschichtungen, die entwickelt wurden, um Korrosion an Kranbauteilen zu verhindern und so Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
  • Gegengewicht: Schwere Gewichte dienen als Gegengewichte für die von einem Kran gehobene Last und gewährleisten so die Stabilität und verhindern ein Umkippen.
  • Krabbe: Siehe „Trolley“.
  • Kran: Eine mechanische Vorrichtung zum Heben und Senken schwerer Lasten mithilfe eines Systems aus Seilen, Rollen und einer Energiequelle.
  • Raupenkran: Ein auf einem Kettenfahrwerk montierter Kran, der eine hervorragende Mobilität auf unebenem oder anspruchsvollem Gelände ermöglicht.

Kran-Terminologie D

  • Trommel: Ein zylindrisches Bauteil, um das das Hebedrahtseil gewickelt wird und das das Heben und Senken von Lasten ermöglicht.
  • Sackgasse: Das Ende eines Seils oder einer Kette gegenüber der Stelle, an der die Last aufgebracht wird.
  • Eigengewicht: Das Gewicht des Krans selbst oder anderer fester Bauteile, das während des Kranbetriebs konstant bleibt.
  • Dockkran: Befindet sich an Docks und dient zum Be- und Entladen von Schiffsladung.

Kran-Terminologie E

  • Elektrischer Brückenlaufkran (EOTC): Ein elektrisch betriebener Kran, der sich entlang einer fest installierten, über ihm liegenden Laufbahn bewegt und häufig in industriellen Umgebungen eingesetzt wird.
  • Not-HaltEin Not-Aus (E-Stop) ist ein Sicherheitsmechanismus in Industriemaschinen, der den Betrieb der Maschine im Notfall sofort stoppt.

Kran-Terminologie F

Nahaufnahme eines gelben Baukrans vor blauem Himmel, zur Veranschaulichung von Kranbegriffen aus dem Glossar.

  • Schwimmkran: Ein auf einem Lastkahn oder einer anderen schwimmenden Plattform montierter Kran, der für den Wasserbau und andere Anwendungen im Hafenbereich eingesetzt wird.
  • Flansch: Eine vorstehende Kante oder ein Rand an einem Kranbauteil, wie z. B. einem Rad oder Träger, der für Festigkeit und Stabilität sorgt und die Befestigung an anderen Teilen ermöglicht.
  • FußwinkelDer Winkel an der Basis der Stützbeine eines Krans, der die Stabilität und die Lastverteilung beeinflusst.
  • ReibungsbremseEin Bremsmechanismus, der die Bewegung eines Krans verlangsamt oder stoppt, indem er Reibung zwischen Bremsbelägen und beweglichen Bauteilen erzeugt.
  • Stützpunkt: Der Drehpunkt, um den sich der Ausleger oder Hebel eines Krans dreht und der das Heben und Bewegen von Lasten ermöglicht.

Kran-Terminologie G

  • Portalkran: Ein Kran, der auf einer festen Portalkonstruktion arbeitet und eine stabile Plattform für Hebevorgänge bietet.
  • General Crane: Ein vielseitiger Kran, der für ein breites Spektrum an Hebeaufgaben geeignet ist.
  • Riesiger Auslegerkran: Ein Kran, der sich durch seinen großen Kragarm auszeichnet und dadurch eine größere Reichweite und Hubkraft bietet.
  • Bruttolast: Das Gesamtgewicht einer Last, einschließlich des zu hebenden Gegenstands und sämtlicher Anschlagmittel wie Hebebänder, Schäkel und Haken.
  • Getriebe: Eine abnehmbare Platte oder Abdeckung ermöglicht den Zugang für Wartungs- oder Inspektionszwecke.
  • Bodenverhältnisse: Die physikalischen Eigenschaften des Bodens oder des Geländes auf einer Baustelle, einschließlich Faktoren wie Bodenart, Tragfähigkeit und unterirdische Gegebenheiten, die sich auf die Bauarbeiten und die Stabilität der Ausrüstung auswirken können.

Kranterminologie H

  • Hafenkran: Ein Spezialkran, der für den Einsatz in Häfen und Hafenanlagen zur Frachtabfertigung und Unterstützung von Schiffsoperationen konzipiert ist.
  • Schwerlastkran: Ein Kran mit hoher Hubkraft, der für das Heben extrem schwerer Lasten ausgelegt ist.
  • Hubhöhe (HOL): Die vertikale Distanz, die ein Kranhaken zurücklegen kann, gemessen von seinem niedrigsten bis zu seinem höchsten Punkt.
  • Hissen: Der Mechanismus, der für das Heben und Senken von Lasten an einem Kran verantwortlich ist und typischerweise aus einem Motor, einer Trommel und einem Drahtseil besteht.
  • Hebeseil: Ein Hebezeugseil ist ein flexibles Stahlseil aus verdrillten Drähten und Litzen, die um einen Kern gewickelt sind. Es ist für Hebe- und Fördervorgänge konzipiert.
  • Hubbewegung: Die kontrollierte Bewegung des Hebesystems zum Anheben und Bewegen der Last.

Kran-Terminologie I

  • Verwendung in Innenräumen: Bezeichnet Geräte, die für den Betrieb in geschlossenen Räumen wie Fabriken und Lagerhallen geeignet sind.
  • Industrielle Nutzung: Hebevorgänge, die in industriellen Umgebungen durchgeführt werden und häufig mit schweren Maschinen oder Materialien verbunden sind.
  • Isolierung: Schutzmaßnahmen wurden ergriffen, um Kranbauteile vor extremen Temperaturen, Feuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen zu schützen.

Kran-Terminologie J

Ein hoher Turmdrehkran mit langem Ausleger steht vor einem bewölkten Himmel in der Nähe eines Gebäudes mit weißem Wellblechdach und veranschaulicht so Konzepte der Projektplanung.

  • Ausleger: Der horizontale Arm eines Krans, der sich vom Ausleger oder Turm erstreckt und den Hebezeug und den Lastblock trägt.
  • Auslegerlänge: Die Gesamtlänge des Auslegers beeinflusst die Reichweite und die Tragfähigkeit des Krans bei verschiedenen Ausladungen.
  • Normschliff: Ein Krangelenk bezeichnet den Verbindungspunkt zwischen zwei Kranteilen dass ermöglicht Bewegung und Artikulationulation, die es ermöglicht den Kran ausführen Funktionen wie z wie Schwenken, TeleskopierenÖffnen, Falten, Knnicken, und lUff.

Kran-Terminologie K

  • Kilo-Newton (kN): Eine Krafteinheit, die üblicherweise verwendet wird, um das Gewicht von Lasten in metrischen Maßeinheiten auszudrücken.

Kranterminologie L

  • Level Luffing Crane: Dieser Krantyp ist so konstruiert, dass die Hakenhöhe beim Anluven (Ändern des Vorsegelwinkels) beibehalten wird und somit eine präzise Lastpositionierung gewährleistet ist.
  • Hubwinkel: Der Winkel zwischen dem Hubseil und einer vertikalen Linie beeinflusst die Tragfähigkeit des Krans bei unterschiedlichen Radien.
  • Tragfähigkeit: Das maximale Gewicht, das ein Kran sicher heben kann, variiert je nach Faktoren wie der Position der Last und der Konfiguration des Krans.
  • Hubbereich: Die maximale horizontale Entfernung, über die ein Kran eine Last bewegen kann, wird oft durch die Auslegerlänge und die Auslegerverlängerung beeinflusst.
  • Belastung: Der Gegenstand, der vom Kran angehoben oder bewegt wird.
  • Belastbarkeit: Das maximale Hubgewicht von Kränen.
  • Lastblock: Ein Bauteil am Ende der Hebeleine, das Seilscheiben und einen Haken zum Befestigen der Last umfasst.
  • Lastlinie: Das Drahtseil, das die Hebetrommel mit dem Lastblock verbindet, ist für das Heben und Senken der Last verantwortlich.
  • Vorliek: Das Anheben oder Absenken des Auslegers eines Krans, um den Hubradius und die Hubhöhe anzupassen.
  • Luffer: Siehe „Löffelkran“.
  • Wippkran: Ein Kran, der mit einem ausklappbaren Ausleger ausgestattet ist und somit Flexibilität beim Erreichen von Lasten in unterschiedlichen Höhen und Entfernungen ermöglicht.

Kran-Terminologie M

  • Haupthebezeug: Der Haupthebezeug eines Krans, der typischerweise in der Lage ist, die maximal zulässige Last zu heben.
  • Maximale Ladung: Das absolute Maximalgewicht, das ein Kran unter idealen Bedingungen sicher heben kann.
  • Maximaler Radius bei maximaler Last: Die maximale horizontale Entfernung, über die ein Kran seine maximale Nennlast sicher heben kann.
  • Mechanische Handhabung: Der Einsatz von Maschinen und Geräten zum effizienten Bewegen, Heben und Manipulieren von Materialien.
  • Meter pro Minute (MPM): Eine Standardeinheit zur Messung der Geschwindigkeit von Kranbewegungen.
  • MEWP: Mobile Hubarbeitsbühne. Diese Plattformen sind zwar keine Kräne, werden aber für Arbeiten in der Höhe eingesetzt und umfassen verschiedene Typen wie Auslegerbühnen und Scherenbühnen.
  • Mobilkran: Ein auf einer mobilen Plattform montierter Kran ermöglicht den Transport zwischen den Baustellen.
  • Mobiler Turmdrehkran: Ein Turmdrehkran, der sich auf der Baustelle bewegen kann und oft über eine Selbstmontagefunktion für einen effizienten Aufbau verfügt.
  • Mobilität: Die Leichtigkeit, mit der ein Kran bewegt und positioniert werden kann, ist ein entscheidender Faktor für die Zugänglichkeit der Baustelle.

Kran-Terminologie N

  • Nachtarbeit: Die Arbeiten werden nachts durchgeführt und erfordern oft spezielle Beleuchtungs- und Sicherheitsmaßnahmen.
  • Normale Arbeitslast (NWL): Synonym für „Sichere Arbeitslast“.

Kran-Terminologie O

  • Ausleger: Ausziehbare Träger oder Stützen werden verwendet, um die Stabilität eines Krans durch Verbreiterung seiner Basis zu erhöhen, was insbesondere beim Heben schwerer Lasten wichtig ist.
  • Laufkran (OTC): Ein Kran, der auf einem festen Schienensystem über der Decke arbeitet und häufig in Fabriken und Lagerhallen anzutreffen ist.

Kran-Terminologie P

Eine Szene bei Sonnenuntergang zeigt den Bau einer Brücke mit Kränen, teilweise errichteten Türmen und einer älteren Brücke im Hintergrund.

  • Punktlast: Eine Last, die sich auf einen einzigen Punkt konzentriert, im Gegensatz zu einer Verteilung über eine größere Fläche.
  • Flaschenzug: Siehe „Lastblockierung“.

Kranterminologie R

  • Nennlast: Siehe „Maximale Belastung“.
  • Geländekran: Ein Mobilkran, der für die Navigation und den Betrieb auf unebenem oder schwierigem Gelände konzipiert ist.
  • Laufende Rolle/Seilscheibe: Eine Umlenkrolle, die sich frei auf ihrer Achse dreht und dazu dient, das Hubseil umzuleiten und die Reibung im Hebesystem eines Krans zu verringern.
  • Runway: Ein festes Schienen- oder Trägersystem, das die Bewegung von Brückenkränen stützt und führt.

Kran-Terminologie S

  • Sichere Arbeitslast (SWL): Das maximale Gewicht, das ein Kran unter normalen Betriebsbedingungen sicher heben kann, unter Berücksichtigung von Faktoren wie der Konfiguration des Krans und der Position der Last.
  • SafeContractor: Ein branchenspezifisches Akkreditierungsprogramm mit Schwerpunkt auf Gesundheits- und Sicherheitspraktiken.
  • Installationszeit: Die für die Vorbereitung eines Krans für den Einsatz auf einer Baustelle benötigte Zeit, einschließlich Montage, Ausfahren der Abstützungen und Sicherheitsprüfungen.
  • SSIP: Safety Schemes in Procurement, eine branchenspezifische Akkreditierungsstelle.
  • Statischer Kran: Ein fest installierter Kran, der sich nicht selbstständig bewegen kann.

Kran-Terminologie T

  • Teleskopkran: Ein Kran mit einem teleskopisch ausfahrbaren und einfahrbaren Ausleger, der sich an verschiedene Hubhöhen und Radien anpassen lässt.
  • Teleskopladerkran: Ein Kran mit Teleskopausleger, der sowohl für Hebe- als auch für Materialtransportaufgaben geeignet ist.
  • Turmdrehkran: Ein Kran, der sich durch seinen hohen, vertikalen Turm und seinen horizontalen Ausleger auszeichnet und aufgrund seiner Höhe und Reichweite häufig im Bauwesen eingesetzt wird.
  • Wagen: Die bewegliche Plattform eines Brückenkrans, die sich entlang der Brücke bewegt und den Hebezeug und den Lastblock trägt.

Kran-Terminologie W

  • Arbeitsbelastungsgrenze (WLL): Siehe „Sichere Arbeitslast“.
  • Arbeitsradius: Der horizontale Abstand vom Drehpunkt des Krans zum Mittelpunkt der zu hebenden Last ist ein Schlüsselfaktor für die Tragfähigkeit.

Kran-Terminologie Y

  • JochEin Joch ist ein Anbauteil für Kräne, das zum Heben von Gegenständen wie Windkraftanlagenflügeln, Containern und Arbeitskörben dient.

Dieses Glossar bietet Ihnen eine Grundlage zum Verständnis gängiger Kranbegriffe. Für spezifische technische Informationen oder bei Fragen zur Kranauswahl und -bedienung wenden Sie sich bitte an IHURMO. Wir sind qualifizierte Fachleute.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Punkte sollten unbedingt bei der Planung vor dem Hebevorgang überprüft werden?

Sie sollten die Traglasttabellen des Krans, die Bodenverhältnisse und mögliche Hindernisse überprüfen. Die Verwendung geeigneter Anschlagmittel ist unerlässlich, ebenso wie die Sicherstellung, dass alle Mitarbeiter ordnungsgemäß geschult und eingewiesen sind.

Könnten Sie erläutern, was ein kritischer Hub ist und wann er bei Hebevorgängen relevant ist?

Bei kritischen Hebevorgängen handelt es sich um Lasten, die besonders schwer oder komplex sind oder ein höheres Risiko bergen. Sie erfordern in der Regel eine sorgfältige Planung, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen und spezielle Genehmigungen.

Welche grundlegenden Hebeprinzipien sollten alle Kranführer beherrschen?

Die Bediener sollten Kenntnisse über Lastdynamik, Schwerpunkt und den Einsatz von Einweisern besitzen. Das Verständnis der Bedeutung von Gleichgewicht und Lastverteilung ist ebenfalls entscheidend.

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